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Thürnthenning unterliegt dem Tabellenführer

 

Zum letzten Heimspiel der Saison, empfing der SVT den Tabellenführer aus Weng, die sich keinen Ausrutscher leisten konnten. So begann der Gast mit Offensivfußball, während der SVT aus einer verstärkten Defensive kontern wollte. Es dauerte schließlich bis zur 20. Minute, ehe der SSV Weng nach einer Rechtsflanke zur ersten wirklichen Torchance kam, als gleich 2 Spieler zuerst die Flanke knapp verpassten, ehe Martin Bugarin in letzter Sekunde im Fünfmeterraum, die brenzlige Situation endgültig bereinigte. In der 29. Minute startete dann der SVT über Hugo Pradela auf der linken Seite einen der wenigen gefährlichen Konter, die Torhüter Tristan Hertlein zu einer Glanzparade zwang, um den Schuss aus spitzem Winkel, noch zur Ecke abzuwehren. Ansonsten spielte sich das Hauptgeschehen im Mittelfeld ab, weil sich beide Mannschaften zumindest in der ersten Halbzeit neutralisierten. Ein Missverständnis in der Abwehr führte schließlich in der 43. Minute dann doch zur 0:1 Führung durch Schiller, der dadurch allein vor Torhüter Andy Winter auftauchte, der sogar noch am Schuss aus 12 Metern dran gewesen war. Auch nach der Pause blieb der SSV die offensivere Mannschaft und drückte auf den zweiten Treffer. Zunächst aber scheiterte Schiller in der 54. Minute aus 17 Metern noch an Abwehrchef Ben Mehmeti, ehe Thomas Wimmer nach einem schnell ausgeführten Freistoß in der 60. Minute, aus halblinker Position den Ball zum 0:2 hoch ins lange Eck platzierte. Damit war zwar die Vorentscheidung gefallen, doch die ersatzgeschwächte Pradela-Elf verkaufte sich auch weiterhin so teuer wie möglich. Für einen eigenen Treffer war der SVT aber an diesem Tag dann doch zu harmlos in seinen Offensivbemühungen, um den Gast wirklich zu gefährden. Ein fataler Querpass in der Defensive, ermöglichte den Gästen in der 81. Minute sogar noch einen weiteren Treffer zum 0:3 durch Thomas Wimmer, der den Endstand aus 14 Metern volley in die Maschen jagte und somit einen verdienten Auswärtssieg für den Tabellenführer festigte. Die Reserve hatte gegen den SSV Weng spielfrei.

 

 

Verdienter Auswärtssieg für Thürnthenning

 

Beim SV Eggmühl wollte man zumindest einen wichtigen Punkt mit nach Hause nehmen, der im Kampf um den Klassenerhalt wichtig werden könnte. Deshalb wollte man aus einer stabilen Defensive mit schnellen Kontern Nadelstiche setzen, wie in der 9. Minute durch Spielertrainer Hugo Pradela, der Torhüter Max Bogner mit einem Schuss aus 18 Metern auf die Probe stellte, den dieser mit einer Hand bravourös noch über die Querlatte lenkte. In einer kampfbetonten und zumeist ausgeglichenen Partie, hatte der SV zunächst die besseren Chancen und setzte die Abwehr von Eggmühl immer wieder unter Druck. In der 15. Minute brachte Quirin Häusler schließlich seinem Torhüter mit seinem halbhohen Rückpass in arge Bedrängnis, als dieser den Ball mit der Brust in Richtung eigenes Tor lenkte, aber gerade noch hauchdünn am rechten Pfosten ins Toraus sprang. Auch die Gastgeber waren mit Torjäger Daniel Scherübl immer gefährlich und hatten in der 23. Minute die große Chance zur Führung, nachdem Torhüter Andy Winter nach einer weiten Flanke aus dem Mittelfeld, vom eigenen Verteidiger umgestoßen wurde und Michael Angerer völlig freistehend den Ball aus 6 Metern über das leere Tor schaufelte. Im Anschluss hatte Eggmühl einen Eckstoß von der rechten Seite, die erneut per Nachschuss Gefahr brachte, die von Abwehrchef Ben Mehmeti noch auf der Torlinie bereinigt werden musste. Im Gegenzug war dann wieder der SVT an der Reihe, der zuerst durch einen Schuss von Ben Mehmeti im Strafraum an einem Verteidiger scheiterte, ehe Hugo Pradela aus 17 Metern den Ball volley zur 0:1 Führung ins linke Eck nagelte. Während Quirin Häusler nach einer Ecke von rechts, seinen Kopfball aus 7 Metern über das Tor beförderte, musste Eggmühls Torhüter in der 40. Minute mit einem tollen Reflex den Flugkopfball von Andrzej Born aus 8 Metern parieren, der mit einer herrlichen Flanke von Marian Oprea bedient wurde. Auch in der 43. Minute stand Eggmühls Torhüter Max Bogner erneut im Fokus, aber mit der nächsten Glanzparade, den Schuss von Hugo Pradela aus 16 Metern hervorragend parierte. Die anschließende Ecke von Kerim Soydan brachte schließlich doch den nächsten Treffer für Thürnthenning, weil sich Ben Mehmeti aus 19 Metern ein Herz nahm und mit einem Gewaltschuss die 0:2 Führung ins linke untere Eck erzielte. Nach der Pause mussten die Gastgeber nun mehr investieren und forcierten den Druck wie in der 53. Minute, als eine gefährliche Rechtsflanke durch den Strafraum rauschte, die gleich vier Eggmühler Spieler um Haaresbreite verpassten. Der SVT blieb aber mit seinen Kontern weiterhin äußerst gefährlich und vor allem effektiv, wie die 62. Minute zeigte, da die Gastgeber den Ball nicht aus der Gefahrenzone spielen konnten und Kerim Soydan als Nutznießer, den Ball zum 0:3 unten rechts im Netz versenkte. Hoffnung schöpften die Hausherren nochmals in der 65. Minute nach dem Anschlusstreffer von Quirin Häusler, per Nachschuss aus 14 Metern. Nach einem unnötig schnell ausgeführten Freistoß des SVT, lief dieser dadurch in den nächsten Konter von Eggmühl und hätte beinahe den nächsten Gegentreffer kassiert, als Michael Angerer die Rechtsflanke aus 7 Metern völlig freistehend, volley über das Tor drosch. In der 79. Minute zeigte aber auch Torhüter Andy Winter, dass auf ihn Verlass ist und verhinderte mit zwei glänzenden Paraden, die fast sicheren Treffer von Daniel Scherübl und Johannes Friedrich. Den Schlusspunkt setzte in der 80. Minute nach einem Steilpass dann wieder der SVT, als Torhüter Max Bogner den Schuss von Lukas Pleil aus 13 Metern, erneut mit einer Hand noch über die Querlatte lenkte. So blieb es nach einer tollen und effektiven Kampfleistung bei diesem verdienten 1:3 Auswärtssieg für Thürnthenning, der dem Klassenerhalt dadurch einen großen Schritt nähergekommen sein dürfte. Im Reservevorspiel machte es Tabellenführer Thürnthenning spannend, da er zu viele glasklare Chancen ungenutzt ließ und mühte sich so nach einem Treffer von Christian Ruder (32.) zu einem knappen, aber verdienten 0:1 Sieg über Eggmühl.  

 

 

 

Knapper Heimsieg für Thürnthenning

 

Ein Dreier war für die Pradela-Elf im Heimspiel gegen den SV Postau Pflicht, angesichts der knappen Punktelage im Abstiegskampf. Dementsprechend zerfahren begann auch das Spiel beider Mannschaften, dass von Kampf und Krampf dominiert wurde. Mit der ersten guten Gelegenheit in der 14. Minute, konnte der SV aber prompt durch Dieter Ibel mit 1:0 in Führung gehen, der eine Linksflanke im Nachschuss aus 10 Metern, im Postauer Tor unterbrachte. Der SV zu Beginn etwas stärker, scheiterte in der 18. Minute durch Hugo Pradela nur äußerst knapp, der aus 18 Metern seinen Schuss aus halblinker Position, nur um Zentimeter am rechten Pfosten vorbei ins Toraus setzte. Die Gäste aus Postau kamen in der 30. Minute zu einer großen Chance nach einer abseitsverdächtigen Flanke von Böschl, als Jakob Schreff aus 5 Metern die Hundertprozentige über das Tor schaufelte. Den Schlusspunkt der ersten Hälfte setzte der einmal mehr ersatzgeschwächte SV durch Marian Oprea, der aus 17 Metern an der Glanzparade von Torhüter Daniel Kuczera scheiterte. Den Auftakt zur zweiten Hälfte machte der SC Postau mit einem Freistoß von der rechten Seite aus 18 Metern, der quer durch den Strafraum flog und überraschend für alle Beteiligten, zum 1:1 Ausgleich im langen Eck landete. Eine Doppelchance für den SV in der 58. Minute strapazierte dann das Glück der Gäste gehörig, die gerade noch in letzter Sekunde vor den einschussbereiten SV-Stürmern klären konnten. Ansonsten spielte sich weiterhin alles hauptsächlich im Mittelfeld ab, weil beide Mannschaften eine spielerische Linie vermissen ließen. Vielmehr war das Meiste dem Zufall geschuldet, wie in der 69. Minute als Markus Vilser für Postau freistehend im Strafraum, die Rechtsflanke verstolperte und so die Führung verpasste. Als sich die Zuschauer schon fast mit einem Remis anfreunden mussten, schlug der SV nach einem Eckstoß von Kerim Soydan nochmals zu, da Ben Mehmeti aus 6 Metern per Nachschuss zum 2:1 erfolgreich war. In der 90. Minute hätten die Gäste dann noch fast den Ausgleich nach einer Rechtsflanke geschafft, doch fiel der Kopfball des Linksaußen hierbei nur auf die Querlatte, so dass es bei dem knappen Heimsieg für den SVT blieb. Im Reservevorspiel trennten sich der Tabellenführer aus Thürnthenning gegen den Tabellenzweiten aus Postau, mit einem leistungsgerechten 1:1 Unentschieden, nach Treffern von Gennadij Schpakow (24.) und einem Gegentreffer von Felix Schuhmacher in der Nachspielzeit der ersten Hälfte. Somit verpasste Thürnthenning die große Chance mit einem Sieg, vorzeitig die Meisterschaft zu erringen.   

 

Klare Niederlage für Thürnthenning

 

Beim TSV Hofkirchen hingen die Trauben diesmal zu hoch für den SV, obwohl man bereits in der 5. Minute die Riesenchance durch Hugo Pradela hatte, der nach tiefem Pass aus dem Mittelfeld über die linke Seite alleine auf den Torhüter zulief und seinen Heber aus 13 Metern neben das Tor setzte. Nur zwei Minuten später zeigten sich die Hausherren umso effektiver und kamen durch Thomas Mühlbauer zur 1:0 Führung am langen Pfosten, nachdem Kerim Soydan die Linksflanke ungehindert durch den Strafraum passieren ließ. Hofkirchen von Beginn an die dominantere Mannschaft, verbuchte in der 10. Minute dann eine Doppelchance um die Führung auszubauen, die jedoch von Daniel Pölsterl und Martin Bugarin per Kopfball noch vor der Torlinie abgewehrt wurden. In der 17. Minute drang Hofkirchen’s Dreh- und Angelpunkt Alexandre Buhusi nach einem schnell ausgeführten Einwurf über links in den Strafraum ein und beförderte seinen Schuss aus 10 Metern nur um Zentimeter am rechten Pfosten vorbei. Hofkirchen mit seiner Rumänen-Achse in allen Belangen die bessere Mannschaft, drängte den SV immer wieder in die Abwehr zurück und kam in der 40. Minute nach einer Traumflanke von Alexandre Buhusi an den langen Pfosten, zur verdienten 2:0 Führung durch Vlad Gheorghiu, ehe Thomas Mühlbauer nur drei Minuten später nach Pass aus dem Mittelfeld die Vorentscheidung verpasste, als er noch Torhüter Andreas Winter umspielte und dann den Ball aus 11 Metern, am leeren Tor vorbeischob. Hofkirchen schraubte nach der Pause das Tempo und seine Angriffe zurück und überließ zunächst dem SV das Spiel, der in der 61. Minute nochmals Hoffnung schöpfte, als Marek Kottysch mit einem schönen Treffer aus 12 Metern ins lange Eck, auf 2:1 verkürzen konnte. Doch hielt diese Hoffnung nicht lange an, da der Gastgeber sofort reagierte, die Angriffe nun wieder forcierte und in der 67. Minute mit dem dritten Nachschuss im Strafraum, durch Thomas Mühlbauer aus dem liegen heraus per Pieke auf 3:1 erhöhte. Nachdem Ben Mehmeti in der 77. Minute wegen Foulspiels auch noch die gelb-rote Karte sah, glaubte keiner der SV-Anhänger noch an einen Punktgewinn. Vielmehr legte Hofkirchen nach und scheiterte durch Alexandre Buhusi in der 84. Minute zuerst noch aus 14 Metern an der Unterkante der Querlatte, ehe der überragende Rumäne in der 94. Minute den Endstand zum 4:1 aus 11 Metern, rechts an Torhüter Andreas Winter vorbei, herstellte und einen hochverdienten Heimsieg bejubeln konnte.  Im Reservevorspiel das im Modus 9 gegen 9 ausgetragen wurde, hatte der SVT die Oberhand und eroberte sich nach Treffer von Lukas Pleil (21. / 55.) und Manuel Haider (81.) einen nie gefährdeten Auswärtssieg, der Thürnthenning wieder die Tabellenführung bescherte.

 

 

Erneuter Auswärtspunkt für Thürnthenning

 

Beim SV Altheim war eigentlich ein Auswärtsdreier geplant und die Chancen standen zunächst gut, denn bereits in der 8. Minute hatte Marek Kottysch die Riesenchance auf den Führungstreffer nach Flanke von Kerim Soydan, als er seinen Kopfball aus 8 Metern freistehend neben den Pfosten ins Toraus setzte. Nur 2 Minuten später schnappte sich Kirpitschjow dann von Ben Mehmeti den Ball und stürmte über links auf Torhüter Andreas Winter zu, der den Winkel geschickt verkürzte und Sieger in diesem Duell blieb. In der 15. Minute war Kerim Soydan einen Schritt schneller als Torhüter Spornraft, so dass Verteidiger Derjabin, die Rechtsflanke vor dem einschussbereiten Marek Kottysch noch vor der Torlinie gerade noch wegschlagen musste. Auch die nächste Gelegenheit verbuchte der SVT nach Drehschuss von Marek Kottysch in der 24. Minute aus 9 Metern, den der nächste Altheimer Verteidiger gerade noch mit der Fußspitze, über die Querlatte lenkte. Aber auch der Gastgeber hatte seine Möglichkeiten wie in der 27. Minute durch Magerl, der erneut an der tollen Parade von Torhüter Andreas Winter scheiterte. Ein klarer Treffer von Hugo Pradela in der 35. Minute, nach Flanke von Kerim Soydan in den Strafraum, wurde schließlich vom Schiedsrichter wegen Abseits aberkannt, obwohl dieser von hinten aus dem Mittelfeld angelaufen kam. Die letzte Chance der ersten Halbzeit hatte in der 41. Minute Luigi Matriciano mit seinem Schuss aus 12 Metern nach Vorlage von Scheftner, die wiederum stark von Torhüter Andreas Winter zur Ecke pariert wurde. Überhaupt avancierte der bestens aufgelegte SV-Torhüter immer mehr zum besten Mann, da seine Glanzparade in der 56. Minute nach Schuss von Kirpitschow aus 6 Metern, den sicheren Rückstand verhinderte. Die nächste Hundertprozentige Chance für Altheim ließ schließlich Nikolaus Becker am Elfmeterpunkt liegen, da dieser völlig freistehend in der 62. Minute den Ball verstolperte. Nach einer Freistoßflanke in der 78. Minute, die von Kerim Soydan per Kopfball verlängert wurde, war es Marek Kottysch der reaktionsschnell doch noch die 0:1 Führung aus 9 Metern, neben den rechten Pfosten erzielte. Hugo Pradela hätte schließlich in der 83. Minute nach Vorlage von Marek Kottysch alles klar machen können, agierte dabei aber zu hektisch, so dass der Schuss aus 14 Metern nur im Toraus landete. Der SVT agierte in der Schlussphase des Spiels viel zu ungeschickt und lief so den Hausherren unverständlicherweise in der Nachspielzeit, noch in das offene Messer, da Oleg Kirpitschjow in der 93. Minute per Konter über die linke Seite in den Strafraum eindrang und aus 12 Metern zum 1:1 Ausgleich ins lange Eck einschob. Letztendlich aber ein gerechtes Remis aufgrund der ausgeglichenen Chancen, da es Thürnthenning nicht verstand, die Führung über die Zeit zu spielen. Beim Spiel der Reserven tat sich der SVT im Modus 9 gegen 9 zwar schwer, konnte aber durch Treffer von Viktor Ellert (32.) und Franz Walter (39.), bei einem Gegentreffer von Juri Wolf (75.) den Sieg mit 1:2 nach Hause nehmen.    

 

Wichtiger Auswärtspunkt für Thürnthenning

Tolle Moral bringt Treffer in der Nachspielzeit.   

 

In der Winterpause nochmals gut verstärkt, erwartete der SV Wallkofen den SVT zum Rückspiel und begann von Beginn an offensiv zu drücken. Trotzdem dauerte es bis zur 20. Minute ehe ein Freistoß von der rechten Seite die erste Chance des hart umkämpften Spiels zeigt, als Haslbeck seinen Kopfball aus 10 Metern, rechts neben das Tor platzierte. Die ausgeglichene Partie zeigte in der 24. Minute eine schöne Möglichkeit nach Pass von Thomas Stuckenberger zu Marek Kottysch, der nur 1 Schritt vor Torhüter Aumeier, zu spät im Strafraum kam. Einen Freistoß von Kerim Soydan in der 27. Minute aus 20 Metern, konnte dann Torhüter Aumeier gerade noch mit 1 Hand über die Latte heben, während Marek Kottysch in der 32. Minute auf Thomas Stuckenberger ablegte, der aus 18 Metern knapp über die Latte scheiterte. So blieb es in der ersten Spielhälfte noch beim torlosen Unentschieden, das bis dahin auch völlig gerecht war. In der 49. Minute machte Johannes Eisenhut per Schuss aus 18 Metern für Wallkofen den Auftakt, der nur knapp rechts am Tor vorbeirauschte. Ein herrlicher Pass von Marek Kottysch in der 52. Minute auf links zu Julius Göldner, leitete die nächste gute Gelegenheit ein, doch traf dieser seinen Direktschuss aus 8 Metern aus halblinker Position nicht richtig, so dass der Torhüter den Ball ungefährdet aufnehmen konnte. Im Gegenzug hatte der SVT dann Glück, dass der Linksaußen nach einer Rechtsflanke aus 8 Metern freistehend am Ball vorbei schlug. Während Felix Held per Flugkopfball nach Ecke von Kerim Soydan, den Ball nur knapp neben den linken Pfosten ins Toraus beförderte, konnte der Gastgeber nur 3 Minuten später nach einer Rechtsflanke durch Florian Haslbeck mit 1:0 in Führung gehen, da dieser den von Torhüter Andreas Winter abgewehrten Ball, per Nachschuss aus 12 Metern flach in die Maschen setzte. Dann folgte eine Drangperiode von Wallkofen, die eigentlich die Entscheidung hätte bringen müssen bzw. können, doch scheiterte zunächst Felix Schindlbeck per Nachschuss am linken Außenpfosten, ehe Johannes Eisenhut nach Rechtsflanke alleinstehend aus 9 Metern zu lange zögerte und schließlich mit seinem Schuss noch am Verteidiger scheiterte, so dass der Ball hoch übers Tor flog. Der SV Thürnthenning sah sich aber noch lange nicht geschlagen und kämpfte in der Schlussviertelstunde aufopferungsvoll um das Remis. Und tatsächlich wurden der Einsatz in der 93. Minute belohnt, als Thomas Stuckenberger mit einem Zuckerpass in den Lauf von Kerim Soydan auf die linke Seite spielte, der schließlich in den Strafraum eindrang und aus 11 Metern den hochverdienten 1:1 Ausgleich ins rechte Eck setzte, welches auch den Endstand bedeutete. Im Vorspiel der Reserven zeigte der SVT eine ganz starke Leistung. Zwar musste man nach einer 1:3 Führung den Anschlusstreffer kassieren und der Gastgerber drückte auf den Ausgleich, doch der 2:4 Treffer läutete die starke Schlussoffensive ein, der letztendlich einen hoch verdienten 3:6 Auswärtssieg für Thürnthenning bedeutete. Die Tore für den SVT erzielten Davide Piazza (20. /81.), Lukas Pleil (27./75.), Martin Bugarin (37.) und Viktor Ellert (77.), bei Gegentreffer von Thomas Steinberger (32.) und Florian Kuhn (42. / 90.)